OERcamp 2018 Nord – Sessions

Am Freitag und Samstag findet das OERcamp teilweise als BarCamp statt. Das bedeutet, dass Jedermann und Jedefrau vor Ort Vorschläge für Sessions einbringen kann, aus denen das Programm ad hoc zusammengestellt wird. „Sessions“ sind in der BarCamp-Sprache so etwas wie Workshops, also Programmteile, die parallel stattfinden und jeweils 45 Minuten dauern. Die sogenannte „Sessionplanung“ findet am Freitag und am Samstag vor Ort statt, für jeden Tag einzeln.

Vor Ort findet zu Beginn der Sessionplanung eine Einführung in die Methode statt. Vorkenntnisse sind also nicht notwendig!

Wer mag, kann eine eigene Session auch schon vorab ankündigen (oder sich eine Session von anderen wünschen). Dazu dient die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag. Folgende Fragen soll die Ankündigung beantworten:

  • WER? Ein Satz zur Person, die die Session anbietet.
  • WAS? Mit welchem Thema beschäftigt sich die Session?
  • WIE? In welcher Form soll die Session stattfinden? (moderierter Erfahrungsaustausch, Vortrag und Diskussion? sonstiges?)

Achtung! Auch wer seine Session schon vorab hier online ankündigt, muss sie vor Ort noch in der gemeinsamen Sessionplanung vorstellen! Die Online-Vor-Ankündigung dient „nur“ dazu, Interessen und mögliche Gemeinsamkeiten sichtbar zu machen.

 


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4 Gedanken zu „OERcamp 2018 Nord – Sessions

  1. WER?
    Ich bin Tanja (Jeschke) und beschäftige mich seit vielen Jahren damit, wie die Möglichkeiten, die Digitalisierung bietet, positiv für die (Weiter)Bildung genutzt werden können.
    #Wertschätzung #Augenhöhe #Mindset

    WAS?
    Meine Session beschäftigt sich mit WOL (working out loud).

    WIE?
    Es wird eine kleine Einstiegsübung geben und im Anschluss von mir eine kurze Erläuterung zu WOL. Dann möchte ich mit euch in den Austausch gehen und mal schauen, ob sich am Ende vielleicht der ein oder andere WOL-Circle ergibt.

  2. Moin aus Lausanne. Wir arbeiten an der Hochschule EPFL mit einen Plattform wo man kollaborative Lernszenarien grafisch „verfassen“ kann, mit flexible Tools und Dateiflüsse, und sie dann später mit die Lernende „ausführen“… Man konnte zB ein Jigsaw-Szenario machen, vor Ort, aber auch völlig Online, mit Videochat, kollaboratives Schreieben, etc. Ich will gerne unsere Tool vorstellen, aber auch die Idee diskutieren, dass man aus OER Materialien offene „Scripts“ machen konnte, indem Lehrer direkt eine ganze Unterrichtssituation herunterladen, personalisieren und dann in Unterricht einsetzen konnten – Valorisierung von OER Ressourcen.

    zB. ein Jigsaw-Diskussion über Flüchtlingspolitik, Schüler werden in Gruppen verteilt, sehen/lesen verschiedene offene Ressourcen von verschiedene Blickwinkel, diskutieren in “Expertengruppen” (alle UNO Mithelfer in eine Gruppe, alle Bürgermeister in eine andere Gruppe), werden dann in gemischte Gruppen verteilt (ein UNO Mithelfer, ein Bürgermeister etc), und muss einen Policy entwickeln, oder ein komplexes Kasus lösen – Lehrer hat Dashboards über Aktivität, aber auch Einhalt (wer diskutiert was, etc), und kann jederzeit eingreifen…

  3. Im April 2018 haben wir als OERcamp eine Mailingliste „#OERde“ gestartet, um einen (weiteren) Ort für Diskussionen um OER zu haben. Wer interessiert ist, kann in dieser Session an der Einrichtung dieses neuen Ortes mitwirken.

    WAS: Diskussion und Definition der Beschreibungen, Vereinbarungen und Einstellungen zur Mailingliste
    WER: Jöran, Gastgeber des OERcamps
    WIE: Diskussion und kolloborative Überarbeitung / Ergänzung dieser Daten hier: https://goo.gl/AhrgoZ

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