OERcamp 2017 Nord – Workshops

Workshops auf dem OERcamp Nord am 23. und 24.06.2017 in Hamburg

Übersicht in zeitlicher und alphabetischer Reihenfolge

Wer schon für das OERcamp angemeldet ist, kann hier die Workshop-Wünsche angeben: Formular Workshop-Auswahl


Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

 

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civicOER – OER und zivilgesellschaftliches Engagement von Hochschulen

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Workshop thematisiert den Einsatz, d.h. die Entwicklung, Nutzung und Distribution von OER im Rahmen von Service Learning Projekten an Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen.

Service Learning wird als eine Lehr-/Lernform, in der fachliches und überfachliches Lernen mit gesellschaftlichem Engagement verbunden wird, zunehmend an Hochschulen etabliert und lässt sich gut mit der Nutzung und Erstellung von Open Educational Resources (OER) verbinden. Der Workshop verdeutlicht das Potential der Verknüpfung der beiden Ansätze und diskutiert diese anhand von Beispielen guter Praxis. Im Rahmen des Workshops sollen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten erhoben und diskutiert werden und Ansätze zur Qualifizierung und Sensibilisierung von Akteuren im Bereich Service Learning für OER thematisiert werden.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurzinput zu OER und Service Learning und deren Verknüpfung, Bearbeitung der oben genannten Themen in 3-4 Arbeitsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten, Zusammenfassung der Ergebnisse

Workshop-Gastgeber*in: civicOER, Claudia Bremer, Thomas Sporer

Kontakt: info@civicoer.org

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Interesse an dem Einsatz von OER im Bereich Service Learning haben und bereit sind, mit uns die Qualifikation von Akteuren im Bereich Service Learning zum Thema OER zu diskutieren (Lehrende, Lehrerinnen und Lehrer an Schulen, Akteure in der Zivilgesellschaft). Zudem richtet sich der Workshop an diejenigen, die bereit sind, OER für Service Learning Projekte zu identifizieren, bereitzustellen, zu entwickeln und zu distributieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 4 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: OER, Service Learning, Medienproduktion, Zivilgesellschaft, Third Mission, Engagement, Hochschule
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialbereitstellung, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises, Policy Making, Systemische Adaption, Marketing, Entwicklungshilfe, Service Learning, Hochschullehre

 

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Das ‚Open‘ der Hamburg Open Online University: OER in HOOU-Projekten

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

In der Session stellen zahlreiche Projekte der Hamburg Open Online University die in der ersten Förderphase gemachten Erfahrungen mit OER vor.

Dazu wird im geplanten Workshop einführend und rahmend das Konzept sowie die vier Tätigkeitsbereiche der Hamburg Open Online University (HOOU) grob skizziert. Im weiteren Verlauf stellen in einer WorldCafé-Session einige EarlyBird-Projekte die in den vergangenen zwei Jahren entwickelten Ergebnisse und damit gewonnenen Erfahrungen zu OER im Sinne eines „Meet the HOOU“ zur Diskussion und treten in direkten Austausch mit den Teilnehmenden.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurzpräsentation, WorldCafé

Workshop-Gastgeber*in: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger

Kontakt: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, kerstin.mayrberger@uni-hamburg.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für das Großprojekt Hamburg Open Online University und die darin gemachten Erfahrungen interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 10 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Hamburg Open Online University, OER, Projektentwicklung, WorldCafé, Meet the HOOU
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises, Rechtsfragen, Marketing, Entwicklungshilfe, Förderung

 

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„Ich lese diese Bullet points jetzt einfach mal laut vor!“ oder: Powerpoint – Die unbesungene Erfolgsgeschichte eines OER-Tools und unsere Konsequenzen heute

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Siegeszug von Powerpoint ist ein Glücksfall für die OER-Kultur. Es hat digitale Produktion und Remix von Lernmaterialien popularisiert. Doch wie geht es mit der Powerpoint-Kultur im Onlinezeitalter des Lernens weiter? – Mit Crashkurs SlideWiki im Anschluss.

Powerpoint ist auf mehr als einer Milliarde Rechner weltweit installiert, in jeder Sekunde werden weltweit ca. 350 Powerpoint-Präsentationen gehalten. Kein Wunder, dass in diversen formellen und informellen Kontexten das Präsentieren einer Powerpoint-Datei (oder auch das Blättern in einer solchen auf dem eigenen Rechner!) als Synonym und Herzstück des Lehrens bzw. Lernens gilt. Angesichts dieses Erfolgs hat es an Kritik, ja Hass, nie gemangelt: So ist Edward Tufte zufolge dem Dateiformat eine Ästhetik inhärent, die jedes Lernthema bis zur Unkenntlichkeit vereinheitlicht und pseudo-vereinfacht. Die Anhänger freier Software und freier Formate (LaTeX Beamer-Class, anyone?) bemängeln den proprietären Charakter sowohl der Microsoft-Anwendung als auch des gleichnamigen Dateiformats. Dabei, so unsere These, ist der Siegeszug von Powerpoint ein Glücksfall für die OER-Kultur. Kaum eine Plattform hat digitale Produktion, Reuse und Remix von Lernmaterialien auch nur ansatzweise so stark popularisiert. Heute, zu einem Zeitpunkt, wo der Zenit von Powerpoint erreicht zu sein scheint, wollen wir gemeinsam darüber nachdenken, wie es mit der Powerpoint-Copy-and-Paste-Kultur im Onlinezeitalter des Lernens weitergehen könnte. Dabei kann es auch um freie Anwendungen wie SlideWiki oder proprietäre (Weiter-)Entwicklungen wie Microsoft OneNote, Slideshare und Google Präsentationen gehen, aber interessanter als die technische Ebene ist vielleicht die Kultur der Benutzung von Powerpoint. Im Anschluß an die Diskussion bieten wir einen Crashkurs in SlideWiki an.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Im Workshop sammeln und diskutieren wir die besten und schlechtesten Erfahrungen mit dem Format Powerpoint, die schönsten Glaubenssätze sowie Ge- und Verbote rund um die Powerpoint-Kultur und abschließend unsere Ideen davon, wie wir das Gute an der Powerpoint-Kultur hinüberretten ins neue Zeitalter der (freien) Online-Formate.

Workshop-Gastgeber*in: Lambert Heller, Jöran Muuß-Merholz

Kontakt: lambert.heller@tib.eu

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Powerpoint lieben, es hassen, es im Alltag benutzen oder bewußt nicht benutzen, und die neugierig darauf sind was nach Powerpoint kommt.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Microsoft, Powerpoint, OneNote, Slideshare, Google Präsentationen, Edward Tufte, SlideWiki, Alltagskultur, Copy and Paste
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung

 

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Let’s talk about libraries and OER! – Herausforderungen, Handlungsfelder und Kooperationsmöglichkeiten

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

OER und Bibliotheken? OER und Bibliotheken!!!! Beim Workshop geht es nicht darum, wie Bibliotheken OER nutzen können, um ihre Dienstleistungen zu erfüllen. Es geht also nur am Rande darum, OER zu erstellen, um z.B. die Förderung wissenschaftlicher Forschung oder die Förderung von Informationskompetenz zu begleiten. Es geht eher um die Frage, wie Bibliotheken ein Partner im Rahmen von OER-Projekten sein können, verfügen sie doch über Erfahrungen mit den Herausforderungen des Open Access und des Urheberrechts sowie über Expertise und Infrastruktur zur Erschließung mit Metadaten. Welche Expertise aus und von Bibliotheken wäre hilfreich, damit OER-Projekte z.B. hinsichtlich Nachhaltigkeit unterstützt werden?

OER und Bibliotheken: Wie können Bibliotheken welche Dienstleistungen im Bereich #OER anbieten? Oder besser gefragt: Wie und im Zusammenspiel mit welchen (institutionellen) Partnern können Bibliotheken Dienstleistungen im Bereich OER anbieten bzw. zum Thema OER kooperieren? Welche Aufgaben/Handlungsfelder und Kooperationsmöglichkeiten ergeben sich für Bibliotheken beim Thema OER? Welche „Grundinformationen“ benötigen Bibliothekare und Informationsspezialisten zum Thema OER, um überhaupt davon Handlungsfelder und Dienstleistungen ableiten zu können? Einen Überblick gibt der „Leitfaden zu Open Eduational Recources für Bibliotheken und Informationseinrichtungen“. Bibliotheken leisten schon lange „Lobbyarbeit“ für das Thema Openness. Sie versuchen nicht nur, möglichst optimale Dienstleistungen zu erbringen, sondern werden durchaus auch als Anreger von Reflexion in diversen Bereichen von Forschung und Lehre gesehen, ohne dass hier die Rolle von Bibliotheken überhöht werden soll. Warum kann es sinnvoll sein, Bibliotheken in OER-Initiativen einbinden? Wer geht auf wen zu? OER-Initiativen auf Bibliotheken oder umgekehrt? In der allgemeinen Wahrnehmung werden Bibliotheken immer noch eher als buchbezogen denn als Informations-Infrastruktureinrichtungen gesehen. Dabei fällt die Parallelität der Herausforderungen in den Bereichen offenes Publizieren, Forschungsdaten und OER hinsichtlich erforderlicher Informations-Infrastrukturen immer wieder auf!

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Mit den Teilnehmenden soll das Thema OER im Zusammenhang mit Bibliotheken und deren Aufgaben im Rahmen eines Worldcafés bearbeitet werden.

Workshop-Gastgeber*in: Sabine Stummeyer, TIB Hannover, Nicole Clasen, ZBW, Thomas Hapke, TUHH/HOUU

Kontakt: Sabine Stummeyer, TIB Hannover, Mail: sabine.stummeyer@tib.eu, Nicole Clasen, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Twitter: @niggibib, Mail: N.Clasen@zbw.eu, Thomas Hapke, Universitätsbibliothek der TU Hamburg, Twitter: @thapke, Mail: hapke@tuhh.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… in OER-Initiativen, Hochschulen oder Bibliotheken arbeiten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 10 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: OER, Bibliotheken, Kooperationen, Handlungsfelder
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Schule, Hochschule, Weiterbildung, Bibliotheken
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Open Educational Practises, Rechtsfragen

 

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Making und OER – eine Medienpädagogin berichtet

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Making und OER sind nahe Verwandte – es vereint sie das Prinzip des offenen Austauschs und Teilens.

Im Workshop werden einzelne Making-Projekte vorgestellt und können ausprobiert werden. Außerdem wird erläutert, welche Publikationen unter freier Lizenz zur Verfügung stehen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Input und Praxisteil mit Arbeitsstationen

Workshop-Gastgeber*in: Kristin Narr

Kontakt: Kristin Narr, mail@kristin-narr.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für das Machen und Projektarbeit interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät muss sein. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Making, Maker, DIY, programmieren, Publikationen, OER, außerschulisch, Projektarbeit, tüfteln, Praxis
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Weiterbildung, außerschulisch
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung

 

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Mathematische Aufgaben als OER – ein deutsches WeBWorK-Repositorium

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Ich werde das im Aufbau befindliche offene deutschsprachige Repositorium von WeBWorK-Aufgaben beschreiben. Wir werden Herausforderungen und Lösungen bei der Übersetzung von OER diskutieren.

WeBWorK ist eine auf mathematische Aufgaben spezialisierte Open Source-Aufgabenplattform und enthält eine frei verfügbare Bibliothek von über 36.000 englischsprachigen Aufgaben. Im Workshop werde ich zunächst WeBWorK und diese freie Aufgabenbibliothek kurz vorstellen und über ein vom Stifterverband gefördertes Projekt berichten, in dessen Rahmen derzeit ausgewählte Aufgaben aus der englischsprachigen Bibliothek ins Deutsche übersetzt werden. Daran möchte ich exemplarisch Herausforderungen aufzeigen, die bei der Übersetzung von OER entstehen. Der Einsatz von Versionskontrollsystemen wie GIT kann dabei helfen. Abschließend möchte ich verbleibende OER-spezifische Probleme im Rahmen von Übersetzungsprojekten diskutieren (je nach Teilnehmerkreis mehr oder weniger technisch).

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurzvortrag, Demonstration, Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Dr. Florian Heiderich (Department Mathematik der Universität Siegen)

Kontakt: Florian Heiderich, heiderich@mathematik.uni-siegen.de, WeBWorK-OER-Projekt

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für eine OpenSource-Aufgabenumgebung speziell für mathematische Aufgaben interessieren, die bereits seit 1996 entwickelt wird und für die über 36.000 Aufgaben als OER existieren, und/oder sich für Herausforderungen im Zusammenhang mit der Versionskontrolle von OER interessieren, insbesondere aber nicht nur bei der Übersetzung von OER.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: WeBWorK, Mathematik, Aufgabenbibliothek, Übersetzung, Versionskontrolle, GIT
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Entwicklungshilfe

 

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MOOC-Making für Einsteiger: Offene Online-Kurse erstellen

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Offene Online-Kurse (MOOCs) gelten als ein Vorzeigebeispiel für offene Lehrformate. Wie man diese wirklich offen konzipiert, erarbeiten wir in diesem Workshop.

Auf unserer MOOC-Plattform mooin entwickeln wir seit 2015 offene Online-Kurse – wo wir es dürfen als OER. Seit gut einem Jahr ermöglichen wir auch externen Personen und Institutionen, ihre Kurse auf mooin bereit zu stellen unter der Bedingung, dass diese für jeden zugängig sind, vorzugsweise unter einer freien Lizenz. Im Workshop entdecken wir die Unterschiede zu geschlossenen Kursen und geben einen Einblick in das „MOOC-Making-Handwerk“: Kurse didaktisch sinnvoll strukturieren, Medien einstellen, Interaktionen und Aufgaben gestalten usw. Der Workshop ist eine ideale Grundlage für die Workshops „OER in MOOCs“ von uns und „H5P“ von Oliver Tacke.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Brainstorming, Präsentation von Best-Practise-Beispielen, optional: aktives Arbeiten in mooin

Workshop-Gastgeber*in: FH Lübeck, oncampus, ev. Jointly, Anja Lorenz (@anjalorenz), ev. Markus Deimann, ev. Claudia Günther

Kontakt: Anja Lorenz, anja.lorenz@fh-luebeck.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… einen offenen Online-Kurs konzipieren und gestalten möchten (auch unabhängig von der Plattform).

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 666

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät geht zur Not. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: MOOC, mooin, Offene Online-Kurse
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises

 

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OER für eigene Zwecke anpassen

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Workshop befasst sich mit dem Thema OER-Kontextualisierung – also der Umsetzung und Erfassung, welche Inhalte für eigene Zwecke angepasst werden müssen.

„Die OER kommt aber gar nicht aus meiner Verwaltung.“ „Ein Teil der OER ist überhaupt nicht für mich relevant.“ „Was heißt eigentlich ‘für eigene Zwecke’ anpassen“? Viele dieser Fragen sind uns in ersten Workshops begegnet – und hier kommt die Antwort. Zunächst werden Konzepte vermittelt, wie man bei der Anpassung von OER vorgehen kann. Danach heißt es „hand’s on!“ – unter Begleitung können bereitgestellte oder eigens mitgebrachte OER bearbeitet werden.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Interaktiv – kein Vortrag sondern eher seminarischer Workshop

Workshop-Gastgeber*in: Hochschule Ruhr West, Projekt Offene Wissensressourcen für den Öffentlichen Sektor [ÖWR]

Kontakt: Rückfragen an Julia Stoffregen, julia.stoffregen@hs-ruhrwest.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… aus Ihrem Arbeitskontext keine spannenden OERs finden, allerdings spannende OER aus anderen Kontexten kennen (oder kennen lernen möchten).

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Kontextualisierung, Anpassen, Lokalisierung, Kollaboration, fremde Herkunft, Hand’s on
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Verwaltungen
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Qualitätssicherung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises, Rechtsfragen, Systemische Adaption, Entwicklungshilfe, Es können sich auch mehrere Interessierte eines Arbeitsfeldes gemeinsam entschließen teilzunehmen und Ihre Anliegen vor Ort zu besprechen / zu klären!

 

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OER-Policy: Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz von OER

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Um OER nachhaltig zu implementieren ist eine OER-Policy als Teil einer OER-Strategie notwendig, welche bildungspolitische Ziele und Handlungsempfehlungen im Blick hat.

Neben Handlungsprinzipien mit institutionellem Charakter aus Sicht der Hochschulleitung werden wir in diesem Workshop auch die konkreten Handlungsempfehlungen diskutieren, die zur Erstellung/Nutzung und Verwendung von OER in Hochschulen beitragen. Ausgehend von den Publikationen von Neil Butcher zu einer umfassenden OER-Policy für die UNESCO und das Commonwealth of Learning werden wir in unserem Impuls u.a. auf die Themen Lizenzen, Materialentwicklung, Qualitätssicherung, Personal, IT-Infrastruktur und Kosten für eine deutsche Hochschule eingehen. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen werden wir diese Handlungsempfehlungen diskutieren, ergänzen und prüfen, wie sich daraus eine OER-Policy für die Hochschullandschaft entwickeln und erfolgreich etablieren lässt.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Impulsvortrag, Diskussion, Ergebnissicherung Flipchart

Workshop-Gastgeber*in: ZMML Universität Bremen, ProOER Franziska Richter, Martina Salm

Kontakt: Franziska Richter, richter@zmml.uni-bremen.de, Martina Salm, salm@zmml.uni-bremen.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… eine nachhaltige Implementierung von OER in Hochschulen vorantreiben wollen und konkrete Erfahrung im Hochschulbereich haben.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 6 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: OER-Policy, Handlungsprinzipen, Handlungsempfehlungen, Hochschule
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Hochschule, Erfahren in der Entwicklung/Umsetzung einer Policy (z.B. open access)
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Policy Making

 

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Rechtliche Probleme bei der Erstellung von Unterrichtsmaterialien

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Die Erstellung von Unterrichts- und anderen Bildungsmaterialien ist mit zahlreichen rechtlichen Fallstricken verbunden.

In einem Workshop sollen die unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert werden, die bei der Erstellung von Unterrichts- und Bildungsmaterialien beachtet werden müssen. Typische Irrtümer werden aufgegriffen und richtiggestellt. Auch wird darauf eingegangen, welche Risiken sich wie verwirklichen können und wie man auf Vorwürfe reagieren sollte. Auch auf die sogenannten „Schrankenbestimmungen“, also jene Regelungen, die den Umgang mit urheberrechtlich geschütztem Material in bestimmten Situationen erlauben, wird eingegangen. Dieser Workshop steht allen Interessierten offen. Eine Teilnahme an einem der anderen Workshops beim OERcamp von irights e.V. (Paul Klimpel) ist keine Voraussetzung. Die Workshops bauen nicht aufeinander auf, ergänzen sich aber.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Vortrag mit Erfahrungsaustausch

Workshop-Gastgeber*in: iRights e.V., Trägerverein von iRights.info, Informationsplattform zu Recht in der digitalen Welt, Dr. Paul Klimpel

Kontakt: Paul Klimpel, klimpel@irights.info

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich dafür interessieren, selbst Unterrichtsmaterial zu erstellen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 5555

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Unterrichtsmaterialien, Bildungsmaterialien, Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Abmahnung, rechtliche Rahmenbedingungen, Nutzungsrechte, Schrankenbestimmungen
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Kompetenzentwicklung, Rechtsfragen

 

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Studierende gestalten OER

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Workshop bietet eine interaktive Vorstellung eines Lehrkonzepts mit den Schwerpunkten Gestalten von OER und selbstorganisiertem Lernen sowie anschließende Diskussions- und Austauschmöglichkeiten.

Im Zentrum des Workshops steht das Lehrkonzept des Seminars „Mediengestützte Gestaltung des Selbststudiums“. In dieser forschungsbasierten Lehrveranstaltung befinden sich die Studierenden in einem Gestaltungsprozess, der sich aus einer Exploration des Selbststudiums sowie Gestaltung und Evaluation von offenen Lernmaterialien für das Pädagogikstudium zusammensetzt. Ziel des Workshops ist es, dass die TeilnehmerInnen das Lehrkonzept und die von den Studierenden entwickelten Materialien kennenlernen um anschließend in einen Austausch über die Gestaltung von OER mit Lernergruppen in und abseits der Hochschule zu treten.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Der Workshop setzt sich zusammen aus Vortragsphasen (Konzept/Erfahrungsbericht der Lehrveranstaltung), einer Interaktiven Auseinandersetzung mit den erstellten Lehrmaterialien sowie einer Diskussion.

Workshop-Gastgeber*in: Norma Reichelt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der CAU Kiel. In der Abteilung Medienpädagogik/Bildungsinformatik bietet sie forschungs- und gestaltungsbasierte Lehrveranstaltungen für Bachelorstudierende der Pädagogik und der Informatik an.

Kontakt: nreichelt@paedagogik.uni-kiel.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich über die Gestaltung von offenen Lernmaterialien mit Studierenden/Lernenden informieren und austauschen möchten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene,

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: Lehrszenario, Erfahrungsbericht, Hochschuldidaktik, Selbstorganisiertes Lernen, OER Gestaltung, OER Evaluation
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung

 

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Trainer’s Cut – Videoclips für Kursleiter*innen

Slot A1, Freitag, 10.20 – 11.50 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Realisierung von fünf Videoclips als poetisch-künstlerische „Kurzfilme“ (ca. 2-3 Min), bereitgestellt als Open Educational Ressources auf einer Homepage bei Vimeo, ergänzt durch weiterf. Materialien.

Kontext ist die Aus- und Fortbildung von Kursleitenden in Sprachkursen (vor allem mit Geflüchteten) und der Grundbildungsarbeit, vor allem der Alphabetisierung von Erwachsenen Themenschwerpunkte: Das Glück des Lehrens in der Erwachsenenbildung – Zur Haltung in der Erwachsenenbildung – Was ist Kultur? – Könnten Kulturen streiten? – Schemata- und Attributierungstheorien – Sprachenvielfalt im Sprachunterricht

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Präsentation, Videoclips, Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Rheinland-Pfalz – Elisabeth Vanderheiden (Geschäftsführerin)

Kontakt: mail@keb-rheinland-pfalz.de, http://www.keb-rheinland-pfalz.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für medienpädagogische Arbeit (mit Filmen) interessieren, in der Erwachsenen- oder Jugendbildung tätig sind und sich vor allem für interkulturelle Arbeit oder Grundbildungsarbeit oder Qualifizierung von haupt- oder ehrenamtlichen Lehrkräften interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 0 – 0

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Video, Grundbildungsarbeit, DaF
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Community-Entwicklung, Open Educational Practises, Entwicklungshilfe

 

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Betreuungskonzepte aus OER entwickeln

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Was kann man aus einer bestehenden OER machen? Und was sind eigentlich Betreuungskonzepte? Wir wollen mit euch aktiv werden und eigene Konzepte zum Thema Nachhaltige Energie erarbeiten.

Zum Hintergrund: Das Projekt L3EAP (LifeLong Learning for Energy security, access and efficiency in African and Pacific Small Island Developing States) der Hamburg Open Online University hat eine OER zum Thema nachhaltige Energieerzeugung und –nutzung für und in kleinen Inselentwicklungsstaaten entwickelt und mit Lernenden aus aller Welt durchgeführt. Aus einzelnen Bausteinen dieser OER wollen wir mit euch Betreuungskonzepte für verschiedenen Zielgruppen entwickeln.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Wir starten mit einem kurzen Input. Danach folgt eine Gruppenarbeit mit anschließender Präsentation im Plenum.

Workshop-Gastgeber*in: Hamburg Open Online University, LEAP, Franziska Wolf, Ellen Pflaum, Hannah Ramic

Kontakt: Hannah Ramic, HAW Hamburg, hannah.ramic@haw-hamburg.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Spaß daran haben, aus einer bestehenden OER neue Konzepte zu entwickeln und sich gerne mit dem Thema erneuerbare Energien beschäftigen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 6 – 15

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Betreuungskonzepte, Nachhaltige Energie, HOOU, OER, Schüler, Studierende, Erwachsenenbildung
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises

 

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Erstellung eines Positionspapiers zum Thema „OER & Entwicklungshilfe“

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Welche Ansätze zu OER in der Entwicklungshilfe bestehen? Was sollte getan werden, um das volle Potenzial zu entfalten? Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam in einem Positionspapier erarbeiten.

Ziel des Workshops ist der Austausch zwischen ExpertInnen und interessierten Laien zu allen Berührungspunkten zwischen OER und Entwicklung. Dabei wollen wir den Status quo ermitteln, Zukunftstrends erkennen, neue Ideen entwickeln und diskutieren und die Ergebnisse in einem gemeinsamen Positionspapier festhalten. Eine Fortführung der im Workshop begonnenen Diskussion sowie eine nachhaltige Vernetzung sind ausdrücklich erwünscht.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Der Workshop besteht aus drei Teilen: 1. Recherche und Wissenssammlung 2. Brainstorming und Diskussion 3. gemeinsames Verfassen des Positionspapiers

Workshop-Gastgeber*in: Mirjam Braßler Institut für Psychologie, Universität Hamburg UNICEF Hamburg AG Bildung für nachhaltige Entwicklung, Universität Hamburg

Kontakt: mirjam.brassler@uni-hamburg.de, https://www.psy.uni-hamburg.de/arbeitsbereiche/arbeits-und-organisationspsychologie/personen/brassler-mirjam.html

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Interesse an der Schnittstelle zwischen nachhaltiger Entwicklung (Entwicklungshilfe) und OER haben.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: Nachhaltigkeit, Entwicklungshilfe, nachhaltige Entwicklung, Ehrenamt, Politikempfehlung, Vernetzung, Austausch, Diskussion
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Kompetenzentwicklung, Policy Making, Entwicklungshilfe, Förderung

 

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Minimale Leit- und Informationstexte und Open Educational Practices

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Workshop befasst sich mit den Möglichkeiten der Erstellung und Verwendung minimaler Leit- und Informationstexte als OER und ihrem Potential für Open Educational Practices.

Minimale Leit- und Informationstexte dienen der eigenständigen Aneignung ausgewählter Methoden und Inhalte im Kontext des selbstorganisierten Lernens. Anhand einer aktuellen Sammlung minimaler Leit- und Informationstexte, die zum Teil gemeinsam mit Studierenden entwickelt wurden und als OER zur Verfügung stehen, soll im Rahmen des Workshops ein Einblick in bisher realisierte pädagogischen Einsatzszenarien gegeben werden. Darauf aufbauend soll insbesondere das Potential dieses Formats für Open Educational Practices diskutiert werden.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: (1) kurze Einführung in das Format der Minimalen Leittexte, (2) Vorstellung konkreter Leit- und Informationstexte und Einsatzszenarien, (3) Erprobung bzw. Erstellung weiterer Leittexte, (4) Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Christoph Richter, Abteilung für Medienpädagogik/Bildungsinformatik – Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Kontakt: Christoph Richter, richter@paedagogik.uni-kiel.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für selbstorganisierte und forschende Lernformen und entsprechende Open Educational Practices interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: Minimale Leittexte, selbstorganisiertes Lernen, Open Educational Resources, co-Design, Methoden
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Open Educational Practises

 

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Neue Nutzungsmöglichkeiten für Bildungsmaterialien durch Freie Lizenzen

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Im Workshop wird untersucht, welche neuen Nutzungsmöglichkeiten für Bildungsmaterialien sich durch die Anwendung von Creative Commons Lizenzen ergeben.

Creative Commons Lizenzen sind kein Selbstzweck, sondern sollen neue, kollaborative Nutzungsmöglichkeiten eröffnen. Was wird durch freie Lizenzen im Umgang mit Bildungsmaterialien möglich, was sonst nicht möglich ist? Welche Lizenzierung ermöglicht welche Nutzung und welche Unterschiede gibt es? Im Zusammenhang mit OER spricht man oft von „freien Lizenzen“. Was gilt überhaupt als „freie Lizenz“ und welche Lizenzen mit ähnlicher Zielrichtung gibt es noch? Warum sind einige der Lizenzen für OER geeignet, andere eher nicht? Diese und andere Fragen werden in diesem Workshop beantwortet. Der Workshop steht allen Interessierten offen, eine Teilnahme an einem der anderen Workshops beim OERcamp von irights e.V. (Paul Klimpel) ist keine Voraussetzung. Die Workshops bauen nicht aufeinander auf, ergänzen sich aber.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Vortrag, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit

Workshop-Gastgeber*in: iRights e.V., Trägerverein von iRights.info, dem Informationsportal für Recht in der digitalen Welt, Dr. Paul Klimpel

Kontakt: Dr. Paul Klimpel, klimpel@irights.info

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Creative Commons Lizenzen praktisch anwenden wollen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 5555

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Creative Commons, Freie Lizenzen, Kollaboration, Neue Nutzungsformen, Bildungsmaterialien, Unterrichtsmaterialien
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Rechtsfragen

 

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OER erstellen mit dem Online-Editor tutory.de

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Im Workshop wird der Online-Editor tutory.de kurz vorgestellt. Im Anschluss werden Unterrichtsmaterialien als OER hergestellt und nach Möglichkeit veröffentlicht.

Mit dem Online-Tool tutory haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den einfachsten Weg zur Herstellung unterrichtspraktischer OER zu finden und alltagstauglich umzusetzen. Im Workshop erfährst du – hands on – wie tutory funktioniert, welche Tricks nicht auf den ersten Blick erkennbar sind und wie du im Handumdrehen eigene OER veröffentlichen kannst. Mit tutory können OER mit CC0, CC BY, CC BY-SA und PD (gemeinfrei) veröffentlicht werden. Die Workshopleiter unterstützen mit Tool- und Rechtskenntnis. Die TeilnehmerInnen können tutory auch nach dem Workshop kostenfrei weiterverwenden.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Einstiegsvortrag zu OER und Hürden der Herstellung Hands-on Materialerstellung und Lizenzierung mit tutory.de

Workshop-Gastgeber*in: Thomas Hoyer und/oder Thomas Haubner von tutory.de

Kontakt: Thomas Haubner: thomas.haubner@tutory.de | Thomas Hoyer: thomas.hoyer@tutory.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… nicht viel über OER wissen, sie sich aber „hautnah“ und praktisch aneignen wollen oder Personen, die schon mehr über OER wissen, aber noch nie mit tutory gearbeitet haben.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene,

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät braucht es nicht. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: Autorentool, OER-Editor, Online-Editor, Tool, Free Culture, Unterrichtsmaterial, Hands-On
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Berufsbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung

 

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OER im DaF-Bereich. Qualität als relationaler Lernerfolg

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Workshop fragt nach den Möglichkeiten, wie das qualitative Spektrum einer OER für den DaF-Unterricht transparent gemacht werden kann.

Geflüchtete und ehrenamtliche Deutschlehrer arbeiten als neue Akteursgruppen in der deutschen Bildungspraxis. Anhand ihrer praktischen Vermittlungsarbeit im DaF-Bereich kann gezeigt werden, was Qualität von freien Bildungsmaterial sein kann, wenn sie als relationaler Lernerfolg zwischen Lehrenden und Lernenden verstanden wird. Im Workshop soll deshalb der Qualitätsbegriff für Bildungsmaterialien kritisch hinterfragt werden und nach Lösungen (auch für eigenes Material) gesucht werden, die am Nutzer orientiert und mit etablierten Maßnahmen der Qualitätssicherung kombinierbar sind.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: 1. Input und Reflexion 2. Arbeitsphase im Stil des World Cafés 3. Präsentation und Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: civicOER, Leuphana Universität, Digital School, Jane Brückner

Kontakt: Jane Brückner, jane.brueckner@leuphana.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… im DaF-Bereich unterrichten, OER für den Deutschunterricht nutzen, bereitstellen, entwickeln oder distribuieren möchten oder weiterführende Ideen zum erfolgsorientierten Lernen mit OER diskutieren möchten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 4 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: OER, DaF, Zivilgesellschaft, Qualität, Akteure
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Weiterbildung, Zivilgesellschaft
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises, Policy Making

 

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OER in Deutschland: Bildungspolitik, Förderung und wie weiter?

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Bildungspolitische Entscheidungen nehmen Einfluss auf den Erfolg bzw. Misserfolg von OER. Deshalb wollen wir diskutieren, welche Rahmenbedingungen und Förderungen wir von der Politik erwarten.

Das Bündnis freie Bildung ist ein Zusammenschluss von Akteur*innen, die sich für freie Bildung einsetzen. Gegenüber Entscheidungsträgerinnen werben wir für freie Lizenzen und OER. Um diese Rolle auszufüllen und das Thema OER auch in den verschiedenen Wahlen zu verankern, möchten wir mit Euch über eine sinnvolle politische Begleitung von OER diskutieren. Ziel ist es, Positionen zusammenzutragen und uns zu vernetzen. Dazu gehört die Frage, wie Förderungen durch Bund und Länder aussehen sollen und welche Gesetzgebung sinnvoller Weise zu initiieren ist. Eingeladen sind Aktive aus der OER-Bewegung genauso wie Neueinsteigende. Zum Einstieg gibt es einen Input zum Stand der bildungspolitischen Debatte. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und auf dem OERCamp Berlin präsentiert.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurzer Input mit anschließender Diskussion – bei großer Beteiligung ggf. in Gruppen. Alle Ergebnisse werden veröffentlicht und für die weitere Arbeit des BfB genutzt.

Workshop-Gastgeber*in: Bündnis Freie Bildung vertreten durch Valentin Münscher von Wikimedia Deutschland

Kontakt: valentin.muenscher@wikimedia.de, @ValentinWMDE

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… OER in Deutschland bildungspolitisch voranbringen möchten. Kenntnis zur bildungspolitischen Diskussion um OER ist hilfreich, aber nicht notwendig.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 6 – 666

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Politik, Förderung, Bildungspolitik, BMBF
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Politiker*innen
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Infrastruktur, Community-Entwicklung, Policy Making, Rechtsfragen, Förderung

 

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OER-Bedenken be/entgegnen

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Welche Bedenken und Vorbehalte gegenüber OER und Argumente gegen OER begegnen uns in der (Projekt)Arbeit rund um OER und welche Möglichkeiten gibt es diesen zu begegnen und ihnen etwas zu entgegnen?

Im Rahmen des Projektes MOIN – Open Educational Resources für Multiplikator*innen in Niedersachsen – begegnen uns immer wieder Argumente und Positionen in Bezug auf OER, die nicht nur positiv und enthusiastisch sind. Einige dieser Erfahrungen werden Ausgangspunkt dieses Workshops sein. Gemeinsam mit euch möchten wir weitere Positionen sammeln, Erfahrungen austauschen und überlegen, was sich entgegnen lässt, was in der Überzeugungsarbeit gut funktionieren und wie sich Diskussionsräume angesichts von Gegenpositionen (wieder) öffnen lassen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Mischung aus Erfahrungsbericht, Gruppenarbeit und Erfahrungsaustausch. Diskussionsergebnisse werden dokumentiert.

Workshop-Gastgeber*in: Claudia Lehmann (ELAN e.V.), Hanna Bittner (kvhs Ammerland) & Katrin Hempel (Universität Osnabrück) | Projekt: MOIN – Open Educational Resources für Multiplikator*innen in Niedersachsen

Kontakt: Kontakt bei Rückfragen: Claudia Lehmann, ELAN e.V., lehmann@elan-ev.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… in der Bildungs- oder Projektarbeit mit anderen über OER sprechen und vielleicht sogar selbst schon mit OER-Gegenargumenten konfrontiert waren oder die selbst skeptisch in Bezug auf OER sind.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 35

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Bedenken, Gegenargumente, Dagegen, Pro & Contra OER, OERinfo, Überzeugungsarbeit
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Community-Entwicklung, OER-Forschung, Marketing, Entwicklungshilfe, Sensibilisierung & Qualifizierung allgemein

 

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OER-Gestaltung und Remix mit H5P – Einführung für Einsteiger

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Dieser Workshop bietet Dir eine praktische Einführung in H5P, damit Du mit dieser Open Source Technik zukünftig selbst interaktive OER gestalten, verbreiten und remixen kannst.

H5P ist ein technischer Rahmen, mit dem sich technisch sehr einfach interaktive Website-Inhalte wie Tests, Spiele, Präsentationen oder Videos erstellen lassen. Durch das offene Format können erstellte Materialien optimal verbreitet und weiter bearbeitet werden. Damit hat H5P für die OER-Erstellung und auch für den Remix ein großes Potential. Ziel des Workshops ist es, Menschen die H5P bislang noch nicht kennen, eine praktische Einführung in die Nutzung zu bieten. Am Ende des Workshops weißt Du, was H5P ist, wie Du damit Inhalte erstellen und weiter bearbeiten kannst, welche Inhaltstypen zur Verfügung stehen und was Du rechtlich und didaktisch beachten musst.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Präsentation und praktische Anteile

Workshop-Gastgeber*in: Oliver Tacke, Nele Hirsch

Kontakt: Oliver Tacke, @otacke, Mail: o.tacke@web.de, http://h5p.org, Nele Hirsch: www.ebildungslabor.de, Mail: nele@ebildungslabor.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… neugierig auf ein neues Werkzeug/eine neue Infrastruktur sind und darüber nachdenken möchten, wie es etabliert werden könnte.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: H5P, Open Source, Software, WordPress, moodle, Drupal
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur, Community-Entwicklung

 

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OER, Hochschulen und Weiterbildung – internationale Perspektiven

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der Rahmen ist ein WS innerhalb des OERcamps, das Setting wird ein Ort des Austausches & der Vernetzung sein. Und das Ziel ist ein gemeinsamer Start!

Als Leiterin der SIG OER (s.u.) in der Schweiz ist es mir ein Anliegen, folgender Frage nachzugehen: Wie kann man das Thema OER in der Hochschule (bildungspolitisch), der Hochschullehre (hochschuldidaktisch) und Weiterbildung durch internationale Kooperationen stärken? Das face-to-face-Treffen ist ein kick-off für die Zusammenführung verschiedener Perspektiven, um ein internationales Projekt aufzugleisen. Es soll keine neue Plattform entstehen oder ähnliches, vielmehr ist nach Optionen zu schauen, wie das Thema bildungspolitisch oder/und systematisch durch eine (zusätzliche) internationale Strategie in Hochschulen und WB-Institutionen verankert werden kann. Ein gemeinsames Projektvorhaben mehrerer Akteure – wir starten mit der Antragsformulierung?

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Diskussion, Ideen, Zuhören, gemeinsames Nachdenken, Schreiben

Workshop-Gastgeber*in: Ricarda T.D. Reimer, Leiterin der SIG OER (CH), Leiterin der Fachstelle Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule FHNW, www.digitallernen.ch

Kontakt: ricarda.reimer@fhnw.ch (und siehe Anbieterin des WS)

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… bildungspolitisch agieren möchten und in der Hochschule oder Weiterbildung tätig sind!

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 3 – 15

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: International, Vernetzung, Hochschule, Weiterbildung, Bildungspolitik, Werte
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Hochschule, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Community-Entwicklung, Policy Making, OER-Forschung, Förderung

 

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SlideWiki – die revolutionäre Autoren- und Lernplattform für Open Educational Resources

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Der SlideWiki Workshop führt in die Plattform SlideWiki ein, die zum Ziel hat die Erstellung, den Umgang und die Pflege von Präsentationen und deren Veröffentlichung als OER zu revolutionieren.

SlideWiki ist ein EU-Forschungsprojekt, das darauf abzielt neue Wege für die Erstellung, den Umgang und die Pflege von OER Präsentationen zu schaffen. Wie im Namen des Projektes bereits anklingt, geht es dabei um einen kollaborativen Wiki-Ansatz, der für tausende Nutzer skaliert und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt – ähnlich dem erfolgreichen Vorzeigeprojekt Wikipedia. Ein Hauptziel ist dabei den Community-Effekt für OER nutzbar zu machen.
Dieser Workshop führt zuerst in die visionäre Seite des Projektes ein (die Vision vom neuen Umgang mit Präsentationen, Ziele und Alleinstellungsmerkmale, Vorstellung der Plattform, Ausblick auf EU-Zielsetzung) und wird anschließend Raum geben, um eine Betaversion der Plattform zu testen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Crash-Kurs, Präsentation

Workshop-Gastgeber*in: EU-Projekt SlideWiki (EU ICT-20-2015) als Teil des Horizon 2020 Programms der EU, Roy Meissner

Kontakt: meissner@informatik.uni-leipzig.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Lehrende, die OER herstellen und Lernende, die sich mit OER befassen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: SlideWiki
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises

 

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Wissenschaftliches Bloggen: OER & Scholarly Personal Narrative (SPN)

Slot A2, Freitag, 13.00 – 14.30 Uhr (90 Min.)

Worum geht’s?

Bloggen als eine Form des diskursiven wissenschaftlichen Austauschs nach dem OER-Konzept wird in den verschiedenen Scientific Communities durchaus kontrovers beäugt:

Über die Fachbereiche hinweg gibt es nur wenige Wissenschaftler, die Forschungsergebnisse anhand von Blogs offen teilen oder diskutieren. Während insbesondere in den Bildungswissenschaften Personal Weblogs akzeptiert und als wissenschaftliches Organ akzeptiert sind, gibt es in anderen Fachbereichen teils erhebliche Vorbehalte. Ein prominentes Beispiel für eine kritische Haltung ist das Slow Science Manifesto. Viele Wissenschaftler wählen anstelle „offener“ heute wieder eher geschlossene oder teilöffentliche Medien (bspw. klassische Mailverteiler). Der Workshop reflektiert die Hintergründe und führt anhand eines Fallbeispiels nach dem Konzept der Scholarly Personal Narrative (SPN) in eine Entwicklung ein, die diesen Tendenzen auf ermutigende Weise zuwiderläuft.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Der Workshop findet als Wechsel zwischen Impulsvortrag, Kleingruppenarbeit, Peer-Feedback und Plenumsdiskussionen statt.

Workshop-Gastgeber*in: Dr. phil., Jg. 1984, Senior Researcher am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL), Weitere Informationen unter: www.tobias-schmohl.de

Kontakt: Tobias Schmohl, tobias.schmohl@uni-hamburg.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für OER allgemein und speziell die Ausprägung in wissenschaftlichen Blogs sowie Fragen der Wissenschaftsrhetorik und Scholarly Personal Narrative (SPN) interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 3 – 55

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Bloggen, Scholarly Personal Narrative, Scholarship, Wissenschaftskommunikation, Wissenschaftsrhetorik, Personal Weblog
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, OER-Forschung, Förderung

 

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Austausch unter H5P-Nutzenden, Machern und Interessierten

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Ziel des Angebots ist es, gemeinsam zu diskutieren, wie wir H5P für die weitere Verbreitung von OER und insbesondere für mehr Remix nutzen können.

Durch das offene Format, die einfache Bedienung sowie die einfachen Verbreitungs- und Weiterbearbeitungsmöglichkeiten hat H5P für die OER-Erstellung und den Remix von erstellten Materialien ein großes Potential. In dieser Gesprächsrunde ist Raum, um bestehende Bildungsangebote und Materialien mit H5P vorzustellen sowie gemeinsam über Austausch, Kooperationsprojekte und Weiterentwicklungen im deutschsprachigen Raum nachzudenken.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Oliver Tacke, Nele Hirsch

Kontakt: Oliver Tacke, @otacke, Mail: o.tacke@web.de, Nele Hirsch: www.ebildungslabor.de, Mail: nele@ebildungslabor.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… bereits erste Erfahrung mit H5P gesammelt haben und denen noch Funktionen fehlen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: H5P, Open Source, Software, WordPress, moodle, Drupal
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur, Community-Entwicklung

 

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Creative Commons Lizenzen – Die unterschiedlichen Lizenzvarianten

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Creative Commons Lizenzen haben sich international zu einem Standard entwickelt. Welche Möglichkeiten bieten diese Lizenzen für eine freie Lizenzierung?

Creative Commons Lizenzen bieten die Möglichkeit, das Schutzniveau des Urheberrechts kontrolliert zurückzufahren und damit eine freie Nutzung von Materialien zu ermöglichen. Was ist der Kerngedanke dieser Lizenzen und warum haben sie sich zu einem internationalen Standard entwickelt? Die Lizenzen ermöglichen, verschiedene Module miteinander zu kombinieren und so je nach Interessenlage die Nutzung nur unter bestimmten Bedingungen zulassen. Was genau bedeuten die Kürzel BY, SA, NC und ND? Wie unterschieden sich die verschiedenen Fassungen dieses Lizenzbaukastens und welche Konsequenzen hat die Entscheidung für eine der Varianten? Dieser Workshop steht allen Interessierten offen. Eine Teilnahme an einem der anderen Workshops beim OERcamp von irights e.V. (Paul Klimpel) ist keine Voraussetzung. Die Workshops bauen nicht aufeinander auf, ergänzen sich aber.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Vortrag mit Erfahrungsaustausch

Workshop-Gastgeber*in: iRights e.V., Trägerverein von iRights.info, dem Informationsportal für Recht in der digitalen Welt, Dr. Paul Klimpel

Kontakt: Paul Klimpel, klimpel@irights.info, www.irights.info

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für Creative Commons Lizenzen interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene,

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 5555

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Creative Commons, Freie Lizenzen, Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Namensnennung, Internationaler Standard
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Kompetenzentwicklung, Rechtsfragen

 

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Digitalisierung und OER in der Metropolregion Hamburg

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

In diesem Beitrag sollen im Überblick Projektvorhaben aus Hamburg vorgestellt werden und als Diskussionsauftakt eingebracht werden.

Die Session wird aus Impulsen zu laufenden Hamburger Projekten zu OER oder Openness in Lehre und Forschung (u.a. HOOU, SynLLOER, Synergie, Open Access) bestehen und wie diese miteinander das Thema OER und OEP in unterschiedlicher und ergänzender Weise unterstützen (können). Über kritische wie förderliche Aspekte bis hin zu Fragen der Implementierung kann dann ein Diskussionsauftakt erfolgen, der in weiteren Workshops vertieft werden könnte.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Impulse mit Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Universität Hamburg/Universitätskolleg, HOOU, SynLLOER, Synergie /Kerstin Mayrberger

Kontakt: kerstin.mayrberger@uni-hamburg.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Interesse an Hamburger OER-Erfahrungen haben.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 10 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Openness, OER, OEP, Hamburg, Implementierung
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: alle

 

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edulabs: Offene Bildung mit digital gestützten Methoden

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Von der Qualifikation zum Projekt: Wie unterstützen wir die Erstellung von Inhalten?

Ab August sind in drei Regionen regelmäßige Lab-Treffen geplant, in denen sich interdisziplinäre Teams vernetzen und zusammen innovative Methoden, Tools und Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit entwickeln. In dem Workshop stellen wir aktuelle Erfahrungen mit Zielen, Modulen und Maßnahmen beim Aufbau der edulabs vor. Wir sammeln und diskutieren geeignete Stellschrauben und Rahmenbedingungen, die für die Ansprache und Aktivierung von projektorientierten Communities geeignet sind. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Tools und Schnittstellen, mit der wir OER-Interessierte bei der Erstellung neuer Inhalte unterstützen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: kurze Vorstellung, Diskussion, Ideen sammeln mit Zetteln

Workshop-Gastgeber*in: okfn.de, edulabs.de, Markus Neuschäfer

Kontakt: Markus Neuschäfer, m.neuschaefer@okfn.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Erfahrungen mit dem Aufbau von Communities im Bildungsbereich haben und/oder Lehrer*innen mit Interesse an der Erstellung von OER kennen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät geht zur Not. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: OER-Erstellung, Community, Digitale Bildung
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises

 

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kindOERgarten – freies Material für das Kindergartenalter

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Das OER-Projekt kindOERgarten stellt freie Materialien für die Kindergartenarbeit her.

Das Einzigartige: Alle Materialien, die angeboten werden, stehen unter Public Domain. Das Projektteam berichtet von der Ursprungsidee, zeigt die aktuellen Materialien und gibt Einblicke in die weiteren Pläne des Projekts.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Projektvorstellung und Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Kristin Narr & BIMS e.V.

Kontakt: Kristin Narr, mail@kristin-narr.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für Public Domain und frühkindliche Bildung interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Elementarbereich, Materialien, frühkindliche Bildung, CC0, Public Domain, OER, Arbeitsblätter
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Elementarbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung

 

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memucho: OER-Karteikartentool und Wissens-Assistent

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

memucho ist ein neues OER-Karteikartentool, bei dem Lerninhalte leicht wiederverwendet und angepasst werden können. Lernende können Wissen sammeln, organisieren und personalisiert lernen.

memucho organisiert die Lerninhalte so, dass sie leicht neu zusammengestellt und ergänzt werden können, damit sie zu einer spezifische Lernsituation (Unterrichtsstunde, Video, Workshop, Arbeitsblatt …) passen. Aufgewertet werden die einzelnen Lerninhalte durch Hintergrundinfos, Themen-Schlagworte und Quellenangaben. Algorithmen prognostizieren die benötigte Lernzeit und erstellen persönliche Übungspläne für den Lernenden. memucho ist eine Web-App und kann auch als Widget in bestehende Seiten (LMS, MOOCs, WordPress, …) direkt eingebunden werden. Alle Inhalte sind CC-BY 4.0, memucho selbst wird als Open Source entwickelt.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurze Vorstellung von memucho, Anwesende erstellen direkt OER-Inhalte und testen memucho, Erfahrungsaustausch über Nutzungsszenarien in Schule, Berufs-/Hochschule, „Freizeit“

Workshop-Gastgeber*in: memucho ist ein junges Social Start-up aus Berlin, geleitet wird der Workshop von Christof Mauersberger, einem der drei Gründer von memucho.

Kontakt: Christof: christof@memucho.de, memucho.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… lehren oder lernen – und Interesse an einem neuen Autoren- und Lerntool haben, welches sich auch in vorhandene Lernumgebungen einpasst.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 222

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Autorentool, Lerntool, Karteikartenlernen, LMS-Erweiterung, Adaptives Lernen, Remix, Wissens-Assistent
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Community-Entwicklung, Open Educational Practises

 

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OER im Sport

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

OER im Bereich Bewegung, Gesundheit, Sport – wer beschäftigt sich damit, was gibt es bereits, wie sind die Erfahrungen?

Im Bildungswerk des LSB Rheinland-Pfalz e.V. werden einerseits die für die Programmplanung zuständigen Mitarbeiter/innen angesprochen, andererseits Referent/innen sowie Kursleiter/innen. In der Programmplanung sind hauptberufliche als auch ehrenamtliche Mitarbeiter/innen tätig. Die Zielgruppe lässt sich mit Jugendleiter/innen, Kursleiter/innen, Übungsleiter/innen, Trainer/innen und Vereinsmanager/innen bezeichnen. In den Partnervereinen sind Bürger/innen älter als 16 Jahre die Zielgruppe. Die Referent/innen sowie Kursleiter/innen führen die Veranstaltungen in der Regel freiberuflich durch. Wir werden versuchen, die Teilgruppe der am Themengebiet „Bewegung, Gesundheit und Sport“ interessierten OER-Fans zu identifizieren, gemeinsam den aktuellen Status zu diskutieren und Ziele zu besprechen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Präsentation, Diskussion, praktische Beispiele

Workshop-Gastgeber*in: Bildungswerk des LSB Rheinland-Pfalz, OER@RLP, Marco Fusaro

Kontakt: Marco Fusaro, m.fusaro@bildungswerksport.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… wissen wollen, welche Ansätze, Ergebnisse und Quellen für den Bereich von Übungsleiter/innen und Trainer/innen im Sport existieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 100

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Medien, Tools, Übungsleiter, Trainer, Plattformen
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung

 

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OER InfoKit – Vorstellen eines Selbstreflextionstools für OER-Projekte

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Das OER InfoKit gibt Projekten, die sich mit dem Thema OER beschäftigen, Werkzeuge an die Hand, die bei der Projektdurchführung und Selbstreflexion helfen.

Das OER InfoKit ist ein Werkzeug, das sich an zwei Akteursgruppen richtet – die projektdurchführenden Institutionen und ihre Mitarbeiter sowie die durch die Projekte zu qualifizierenden Multiplikatoren. Im Rahmen der Entwicklung und Validierung der Werkzeuge werden bis zu fünf qualitative Fallstudien durchgeführt. Sie werden in Ausschnitten und zusammenfassend anonymisierter Form in die Dokumentation der Werkzeuge integriert. Anschließend sollen die Werkzeuge 2018 allen Projekten öffentlich zugänglich sein. In dem Workshop werden erste Prototypen der Werkzeuge und mögliche Ergebnisse vorgestellt. Anschließend wird eine offene Austauschrunde stattfinden, die Teilnehmenden die Möglichkeit gibt Feedback, konstruktive Kritik und Rückmeldungen zu den ersten Überlegungen zu geben.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Mischung aus Vortrag und gemeinsamen Erfahrungsaustausch

Workshop-Gastgeber*in: learning lab der Universität Duisburg-Essen, Projekte: Mainstreaming OER und InfoKit OER

Kontakt: Julia Münzinger, julia.muenzinger@uni-duisburg-essen.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Erfahrung mit dem Konzept OER besitzen, ein eigenes Projekt dazu durchführen oder durchführen wollen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: OER, InfoKit, Selbstreflexion, Qualitätssicherung, Projektmanagement
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Qualitätssicherung, Infrastruktur, Kompetenzentwicklung, Policy Making, OER-Forschung

 

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OER World Map

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Die OER World Map sammelt Informationen zu OER und macht sie über vielfältige Such- und Filtermöglichkeiten zugänglich. Wir stellen die World Map vor und zeigen, wie Sie praktisch mit ihr arbeiten.

Finden Sie heraus, wer in der näheren Umgebung an welchen Projekten mitarbeitet, welche Organisationen im Bereich OER aktiv sind, wann welche Veranstaltungen stattfinden und wie Sie selbst Informationen zu Ihrem Projekt auf der OER World Map einstellen. Alle Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich im Workshop auf der OER World Map zu registrieren und ein Profil anzulegen. Die World Map ist eine offene Plattform, jeder kann dazu beitragen die OER Landschaft noch genauer zu kartieren. Wir zeigen Ihnen ganz konkret, wie Sie sich, Ihr Projekt, Ihre Organisation oder Ihren Service optimal darstellen können. Auch mit Ihrem Wissen über andere OER-Projekte können Sie einen wichtigen Beitrag zur Vervollständigung der Karte leisten. Helfen sie uns das Wissen über OER zu sammeln und zu vermehren!

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kennenlernen der World Map, Arbeiten mit und Suchen auf der Map, erste Schritte als Editor: Erstellen eines eigenen Profils und von Profilen für Projekte und Organisationen

Workshop-Gastgeber*in: Karin Driesen, Jan Neumann, OER World Map Projekt am hbz, Köln

Kontakt: info@oerworldmap.org, http://oerworldmap.org/

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich innerhalb der OER Community vernetzen und bspw. ihr Projekt eintragen wollen, die Informationen über die OER Landschaft suchen und zur Wissenssammlung über OER aktiv beitragen möchten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 3 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät braucht es nicht. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: Mapping OER, Vernetzung, Angebote bekannt machen, Metadaten
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: alle

 

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ENTFÄLLT OER-Aktivitäten der Bildungsserver – regional special Hamburger Bildungsserver

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Der Deutsche Bildungsserver und die Landesbildungsserver sammeln und erschließen redaktionell freie Lehr- und Lernmaterialien und stellen diese auf einer Suchplattform frei zur Verfügung.

In dem Workshop berichten der Deutsche Bildungsserver und der Landesbildungsserver Hamburg über ihre Erfahrungen, insbesondere bei der Erschließung und Bereitstellung von OER (Metadaten) und beim Einsatz von OER im Unterricht (produktives Lernen mit Wikis). Das Bildungswiki Klimawandel verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Informationen in einer Enzyklopädie so aufzubereiten, dass Schülerinnen und Schüler sich Basiswissen zu verschiedenen Themen des Klimawandels und seiner Folgen selbstständig erarbeiten und in einem einfachen Klimamodel visualisieren können.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Inputvortrag und Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Ingo Blees, Deutscher Bilungsserver, OERinfo, Dieter Kasang, Hamburger Bildungsserver, Wiki Klimawandel

Kontakt: Ingo Blees, blees@dipf.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… auf Materialsuche sind, sich informieren wollen, Anregungen geben oder mitmachen wollen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 50

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät geht zur Not. Tablet-artiges Gerät geht zur Not. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: Bildungsserver, Elixier, Metadaten, Wiki, Klimawandel, Klimamodell, Klimadaten, produktionsorientierter Unterricht
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises

 

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OER-Teilen, Sammeln und Taggen mit dem Social Bookmarkingtool edutags

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Der Workshop erklärt wie mithilfe der Social Bookmarking Plattform edutags, OER geteilt, gesammelt und verschlagwortet werden können.

Du möchtest vorhandene freie Bildungsmateriailien nutzen und kämpfst Dich dabei auch durch den Dschungel des Internets? edutags hilft beim Auffinden, Verwalten und Teilen von bildungssspezifischen Materialien. Mithilfe von Internet-Lesezeichen (Social Bookmarks) kann es erleichtert werden, Lehrinhalte differenzierter zu konzipieren und vorhandenes gutes Material zu nutzen. Mit Social Bookmarks sammeln wir gemeinschaftlich Webseiten unter einem Schlagwort (Tag) und können sie so jederzeit wiederfinden, kommentieren und teilen. Um von Bildungsmaterialien anderer zu profitieren, werden die Bookmarks nicht wie gewöhnlich im Browser, sondern auf der Social Bookmarking Plattform edutags im Internet hinterlegt.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurzvorstellung von Social Bookmarking/edutags. Gemeinsames Ausprobieren (Sign-up, Lesezeichen setzen, Tagcloud und Filter nutzen) anhand eines Beispiels. Erfahrungs- und Best Practiceaustausch.

Workshop-Gastgeber*in: LearningLab – Universität Duisburg-Essen. Gehalten wird der Workshop von Petra Danielczyk, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin edutags betreut.

Kontakt: petra.danielczyk@uni-due.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Hilfen beim Finden und Bewerten von Material benötigen und bereit sind, beim Zusammentragen dieser Informationen zu helfen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 3 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät geht zur Not. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: Social Bookmarking, offenes Bildungsmaterial, Tags, Filter, Creative Commons
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises, Rechtsfragen

 

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Offene Online-Kurse richtig offen: OER und MOOCs

Slot B4, Samstag, 14.00 – 15.00 Uhr (60 Min.)

Worum geht’s?

Nicht alle MOOCs sind oder bestehen aus OER. Wir erarbeiten, was alles dazu gehört, wenn MOOCs **richtige** offene Lernmaterialien sein sollen.

Auf unserer MOOC-Plattform mooin entwickeln wir seit 2015 offene Online-Kurse – wo wir es dürfen als OER. Wir nutzen hierfür diverse Plattformen und Konstrukte, um die Kurse möglichst offen gestalten und auch Teilmaterialien zur Weiterverwendung anzubieten. Wir gehen im Workshop mit einigen Best-Practise-Beispielen voran, sind sehr an Euren Lösungen interessiert und arbeiten gemeinsam an weiteren Ideen, wodurch sich offene Online-Kurse besser als OER weiterverwenden lassen würden.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Präsentation von Best-Practise-Beispielen, Brainstorming

Workshop-Gastgeber*in: FH Lübeck, oncampus, ev. Jointly, Anja Lorenz (@anjalorenz), ev. Markus Deimann, ev. Claudia Günther

Kontakt: Anja Lorenz anja.lorenz@dh-luebeck.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… einen offenen Online-Kurs konzipieren und gestalten möchten (auch unabhängig von der Plattform).

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 666

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: MOOC, mooin, Offene Online-Kurse, OER, YouTube, H5P, Owncloud, moodle
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Community-Entwicklung, Open Educational Practises, Policy Making, Systemische Adaption, Förderung

 

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Bibliotheken und OER – wie viel Offenheit ist nötig, wie viel Offenheit ist möglich?

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Die BMBF-Förderlinie und Bibliotheken. Welche Anforderungen ergeben sich, worüber sollten Bibliotheken informiert sein? Was genau sind OER und was können Bibliotheken konkret tun, um in das Thema offene und freie Bildungsmedien einzusteigen und um – in einem weiteren Schritt – als Medienpartner von Bildungseinrichtungen, geeignete Services rund um OER zu entwickeln?

Bislang sind OER für Bibliotheken in Deutschland praktisch kein Thema. Mit der zunehmenden Verbreitung von freien Bildungsmaterialien sind auch Bibliotheken gefragt, sich mit offenen Daten und damit auch mit OER auseinanderzusetzen. Was können Bibliotheken tun, um sich mit OER vertraut zu machen? Welche Potenziale liegen in OER für Bibliotheken, welche Hindernisse gibt es? Welche Chancen liegen für Bibliotheken darin, mit OER einen Einstieg in die Auseinandersetzung in das Thema Openness (OER, Open Access, Open Science usw.) zu finden? Diese und weitere Fragen werden in dem Workshop thematisiert. Nach einer Einführung zu OER werden wir über die Grenzen und Möglichkeiten für Bibliotheken diskutieren, sich mit freien Bildungsmedien zu engagieren und anschließend gemeinsam Ideen und Vorschläge dazu erarbeiten, welche Möglichkeiten und Services sich daraus ergeben können.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Der Workshop bietet mit einem Impulsvortrag eine Einführung in OER. In der anschließenden Diskussionsrunde sollen Potenziale und Hürden von OER für Bibliotheken thematisiert werden mit dem Ziel, Ideen für Services herauszuarbeiten, die Bibliotheken zu freien Bildungsmedien entwickeln können.

Workshop-Gastgeber*in: Gabi Fahrenkrog, Bibliothekarin MA (LIS), Informationsstelle OER (J&K – Jöran und Konsorten), Informationspraxis.de, Blog bibOER

Kontakt: gf@joeran.de Twitter: @fahrenkrog

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… in Bibliotheken arbeiten, neugierig darauf sind, mehr über OER zu erfahren und an einem Austausch über Grenzen und Möglichkeiten von OER für Bibliotheken interessiert sind.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 4 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: OER, Openness, Bibliotheken, Einführung, Services, Lebenslanges Lernen, Bibliothek als Lernort
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Biliotheken
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Community-Entwicklung

 

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Bildungswiki Klimawandel: von der Information zur Aktion

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Das Bildungswiki Klimawandel verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Informationen in einer Enzyklopädie zum Klimawandel für Schulen aufzubereiten.

Schülerinnen und Schüler können sich Basiswissen zu verschiedenen Themen des Klimawandels und seiner Folgen selbst erarbeiten. Durch Verknüpfung mit Klimamodelldaten bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, mit Hilfe aktueller wissenschaftlicher Daten den zukünftigen Klimawandel auf regionaler und globaler Basis zu veranschaulichen. Dabei werden mit einem Visualisierungsprogramm aus Daten Karten erzeugt, aus denen künftige Entwicklungen der Temperatur, des Niederschlags und vieler anderer Größen abgeleitet werden können. Außerdem können Experimente mit einem einfachen Klimamodell durchgeführt werden, die Prozesse und Entwicklungen im Klimasystem verständlich machen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Präsentation des Klimawikis und seiner Nutzungsmöglichkeiten. Download von Daten und deren Visualisierung auf lokalen PCs. Durchführung von Experimenten mit einem einfachen Klimamodell online.

Workshop-Gastgeber*in: Deutscher Bildungsserver (http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel), Schulprojekt Klimawandel, Deutsches Klimarechenzentrum, Dieter Kasang, Hans Luthardt

Kontakt: Dieter Kasang, kasang@dkrz.de, Hans Luthardt, luthardt@dkrz.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Interesse am Klimawandel haben und mit neuen Methoden im Bildungssektor arbeiten möchten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät braucht es nicht. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: Das Klimawiki als Informationsplattform, Wissenschaftsorientierung, Verknüpfung von Artikeln, Datenauswertung, Klimamodellexperimente, Schülerarbeiten
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Schule, Hochschule, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur, Open Educational Practises

 

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Creative Commons – Zweifelsfälle und Risiken

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Abgrenzung verschiedener Lizenzbedingungen bei Creative Commons und Zweifelsfälle.

In einem vertiefenden Workshop werden die unterschiedlichen Lizenzbedingungen von Creative Commons im Detail untersucht und ihre Vor- und Nachteile erläutert. Auch werden Zweifelsfälle untersucht, wie etwa die Abgrenzung zwischen kommerzieller und nicht-kommerzieller Nutzung. Darüber hinaus sollen auch die Risiken untersucht werden, die bei einer fehlerhaften Anwendung dieser Lizenzen entstehen. Insbesondere beim Hinweis auf die Lizenzbedingungen und den Lizenzgeber werden oft Fehler gemacht. Dieser Workshop steht allen Interessierten offen. Eine Teilnahme an einem der anderen Workshops beim OERcamp von irights e.V. (Paul Klimpel) ist keine Voraussetzung. Grundlegende Kenntnisse der Creative Commons Lizenzen werden aber empfohlen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Vortrag mit Erfahrungsaustausch

Workshop-Gastgeber*in: iRights e.V., Trägerverein von iRights.info, dem Informationsportal für Recht in der digitalen Welt, Dr. Paul Klimpel

Kontakt: Paul Klimpel, klimpel@irights.info

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für die unterschiedlichen Lizenzbedingungen bei Creative Commons interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 5555

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Creative Commons, Lizenzbedingungen, Abgrenzungen, Kommerzielle Nutzung, freie Lizenzen
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Rechtsfragen

 

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Don’t Stop! OER als Start für Stop Motion

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Ausgehend von OER experimentieren wir gemeinsam mit Stop Motion und reflektieren, wie sich unser Ausgangsmaterial im Prozess des Machens verändert. „It’s not where you take things from. …“

„… It’s where you take them to.“ (Jean-Luc Godard). Fragen nach Aneignung, Verschiebung und Dekontextualisierung sind häufig Teil künstlerischer (Reflexions) Prozesse, aber selten bewusst Teil in OER-Kontexten. Mit der Nutzung von OER als Ausgangsmaterial wollen wir mit euch probieren und beobachten, wie sich dieser Ausgangspunkt verändert, wo sich Widerstände zeigen, vielleicht auch die Grenzen von Kopie und Wiedererkennbarkeit sichtbar werden und sich damit Fragen nach Originalität stellen. Kurz: Remix als und in Stop Motion. Bitte mitbringen: Eigene mobile Geräte und die Bereitschaft Apps zu installieren. Inspiration: „RiP!: A Remix Manifesto

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Impuls, hands on (Praxisphase), Reflexion

Workshop-Gastgeber*in: Claudia Lehmann | ELAN e.V. & Thomas Hoyer | tutory.de

Kontakt: @claud_leh & @thohoyer

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Lust auf „hands on“ haben und die eigenen Erfahrungen mit anderen zu reflektieren und teilen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 3 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät geht zur Not. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät muss sein.

Meta-Daten
Schlagworte: RemixManifesto, Aneignung, StopMotion, Making, Methode, Avocado
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Open Educational Practises, Alle, die Lust haben.

 

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Freie Fotos finden – und verwenden

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

In diesem Workshop wollen wir vom Projekt MOIN das Handwerkszeug zeigen, dass ich brauche, um freie Fotos, die ich im Netz finde, in eigene Texte einzubauen und selbst wieder ins Netz zu stellen.

Das haben wir vor: 1. Vorstellung von fünf Plattformen, auf denen freie Fotos zu finden sind 2. Rechtliche Besonderheiten beim Thema Fotos 3. Technik: Fotos in Text einbauen, verschiedene Varianten 4. korrekte Lizenzangaben 5. eigenen Text mit einer CC-Lizenz versehen und online stellen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Praktische Umsetzung an eigenen internetfähigen Geräten. Laptops mit Textverarbeitung sind dafür besser geeignet als mobile Endgeräte.

Workshop-Gastgeber*in: Kreisvolkshochschule Ammerland, Projekt MOIN, Hanna Bittner

Kontakt: Hanna Bittner, h.bittner@ammerland.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… das Verwenden von freien Fotos und das CC-Lizenzieren ganz praktisch ausprobieren möchten, um für sich einen Fahrplan zu erarbeiten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 4 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät muss sein. Tablet-artiges Gerät geht zur Not. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: Bildersuche, freie Fotos, CC-Lizenz
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises, Rechtsfragen

 

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H5P weiterbringen

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Wer die offene Software H5P bereits ausprobiert hat, wünscht sich an der ein oder anderen Stelle sicher noch zusätzliche Funktionen.

In diesem Workshop möchte ich zweierlei Ideen mit euch sammeln: zum einen, welche Funktionen H5P noch fehlen und zum anderen, wie wir ihnen Leben einhauchen können. Dank des offen zugänglichen Quelltextes könnt ihr Änderungen beispielsweise selbst vornehmen. Denkbar ist es aber auch, sich zusammenzutun und gemeinsam jemanden dafür zu beauftragen. Das loten wir gemeinsam aus.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Eigenverantwortliches Arbeiten mit optionaler Begleitung

Workshop-Gastgeber*in: Oliver Tacke

Kontakt: Kontakt bei Rückfragen: Oliver Tacke, @otacke, Mail: o.tacke@web.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …

…bereits Erfahrungen mit H5P haben und an einer Weiterentwicklung interessiert sind.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: H5P, Open Source, Software, WordPress, moodle, Drupal
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur

 

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JOINTLY Hands-on OER-Contentbuffet

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Vorstellung OER-Contentbuffet für 2.2er Projekte, Neuigkeiten über aktuelle Entwicklungen, Hilfe, Feedback, Sammlung von neuen Anforderungen

In der Session werde ich das OER-Contentbuffet für OERinfo Akteure vorstellen, aktuelle Neuigkeiten präsentieren, Fragen beantworten und bei der praktischen Arbeit in den Projekten helfen. Je nach Wunsch der Teilnehmenden könnten wir gemeinsam kommende Entwicklungen planen, neue Anforderungen aufnehmen, Prototypen basteln und evaluieren. Alles für ein Ziel: den OER Akteuren die Arbeit mithilfe des Contentbuffets und angeschlossenen Tools Schritt für Schritt zu erleichtern.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Kurze Präsentation des OER-Contentbuffet, anschließende Feedbackrunde und Sammlung neuer Anforderungen, Ausblick in weitere Entwicklung (ausschließlich für 2.2er Projekte)

Workshop-Gastgeber*in: JOINTLY, Tobias Westphal

Kontakt: westphal@jointly.info

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… nur für 2.2er Projekte der Förderlinie OERde.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 2 – 30

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät geht zur Not. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: JOINTLY, OER-Contentbuffet, Kooperation
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Infrastruktur, alle, die mit dem Contentbuffet arbeiten

 

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OER im Unterricht – in der Schule – für Lehrerinnen & Lehrer

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Freie Bildungsmaterialien recherchieren, überarbeiten, im Unterricht einsetzen. OER im Kollegium mit CC-Lizenz teilen, gemeinsam bearbeiten.

 

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Ideen sehen und auf sich selbst übertragen

Workshop-Gastgeber*in: Dietmar Kück ist seit 2005 Mathematik- und Informatiklehrer. An der Stadtteilschule Oldenfelde ist er seit 2014 Teamleiter des Hamburger BYOD-Pilotprojekts „Start in die nächste Generation“. Seit Sommer 2016 arbeitet er auch im Landesinstitut für Fortbildung und an der Uni Hamburg. www.schulBYOD.de

Kontakt: Dietmar Kück, DK@schulBYOD.de, www.schulBYOD.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… in Schulen arbeiten, Unterricht erteilen, in der Lehrerfortbildung arbeiten.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene,

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 15 – 40

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät geht zur Not.

Meta-Daten
Schlagworte: OER, Schule, Unterricht, Lehrer, CC-Lizenz
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Schule, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Open Educational Practises

 

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OER Materials git real with GitBook

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Es steht das Produzieren/Publizieren von OER-Materialien mit dem Tool GitBook im Fokus. Dabei werden die Umgangsweisen mit den Technologien Git und Markdown im digital publishing Prozess erlernt.

Grundsätzlich basiert der Workshop auf einer fragend-entwickelnden Herangehensweise. Im theoretischen Teil sollen konventionelle Textverarbeitungsformate wie z.B. .doc (Word) auf deren OER-Potenzial hin untersucht werden. Anschließend wird es praktisch – wir erkunden gemeinsam den Raum der Möglichkeiten von Markdown als offene Basis für OERs und erstellen danach mit dem Markdown-fähigen Tool GitBook ein plattformunabhängiges, kollaboratives OER-Material. Eigene Texte sind in diesem Workshop gerne gesehen.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Sie können zusehen, alleine oder in Kleingruppen praktisch sowie theoretisch am Workshop teilnehmen.

Workshop-Gastgeber*in: Universität Hamburg, SynLLOER, Manfred Steger und Michael Heinecke

Kontakt: Manfred Steger, synlloer@uni-hamburg.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… kollaboratives Arbeiten an (wissenschaftlichen) Texten interessant finden und einen effizienten Workflow für digitales Publizieren bzw. Weiterentwickeln kennenlernen wollen.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 4 – 15

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: Markdown, Git, GitBook, digital publishing, Versionierung, Kollaboration, wissenschaftliches Schreiben, Textverarbeitung
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Qualitätssicherung, Infrastruktur, Community-Entwicklung, Kompetenzentwicklung, Open Educational Practises

 

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OER-Kompetenzprofil für dein Projekt

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Tüftelst du auch gerade an einem Kompetenzprofil für deine OER-Qualifizierung? Wir stellen ein erstes Kompetenzprofil vor.

Dieser JOINTLY-Workshop richtet sich an die 2.2er-Projekte von OERinfo. Wir haben drei Komptenzbereiche und vier Niveaustufen indentifiziert und entsprechende Kompetenzen definiert, die euch in der Konzipierung eurer Qualifizierung helfen können.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Vorstellung des Profils und Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: JOINTLY, Claudia Günther, FH Lübeck, 0451 16081818

Kontakt: claudia.guenther@fh-luebeck.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… in den 2.2er-Projketen tätig sind.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 3 – 20

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät wäre ok. Tablet-artiges Gerät wäre ok. Smartphone-artiges Gerät wäre ok.

Meta-Daten
Schlagworte: JOINTLY, Kompetenzen, Kompetenzprofil, Qualifizierung
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Kompetenzentwicklung

 

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Static Site Generators für die Entwicklung von OER nutzen

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Im Softwareumfeld ist die Produktion von Webdokumenten mit Static Site Generators schon länger etabliert. Kollaboriert wird mit GitHub. Welches Potenzial hat diese Technik für die Entwicklung von OER?

An der TU Hamburg erstellen wir seit 2016 OER-Materialien mit Static Site Generators (GitBook u.a.). Dabei werden Webseiten, PDFs und ePubs aus denselben Quellen generiert. Wir setzen Markdown als Auszeichnungssprache ein, nutzen GitLab als Content-Management-System und entwickeln auf diese Weise sowohl offene Lernarrangements als auch interaktive OER. Im Workshop stellen wir zunächst die einzelnen technischen Komponenten vor und beleuchten ihr Potenzial im OER-Entwicklungsprozess (Markdown, Static Site Generators, GitLab/GitHub, Docker). Anschließend berichten wir über unsere Erfahrungen bei der Entwicklung und Einführung der Technik an der TUHH. Im zweiten Teil des Workshops können die Teilnehmenden das System praktisch erproben.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Vortrag, Kollaboration in einem konkreten Projekt mit eigenem Rechner

Workshop-Gastgeber*in: Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) an der TU Hamburg, Axel Dürkop, Andreas Böttger, Dr. Tina Ladwig

Kontakt: Axel Dürkop, axel.duerkop@tuhh.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… Interesse an fortgeschrittenen technischen und kollaborativen Konzepten für die kollaborative Erstellung von OER haben.

Zielgruppe nach Vorwissen: Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 5 – 99

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Laptop-artiges Gerät muss sein. Tablet-artiges Gerät braucht es nicht. Smartphone-artiges Gerät braucht es nicht.

Meta-Daten
Schlagworte: Schule, Berufsbildung, Hochschule, Weiter-/Erwachsenenbildung, Kollaboration, Partizipation
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Weiterbildung
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Qualitätssicherung, Community-Entwicklung, Open Educational Practises

 

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Was ist Freies Wissen und was hat das mit OER zu tun?

Slot B5, Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr (120 Min.)

Worum geht’s?

Wir möchten ein Qualifizierungsangebot entwickeln, um Bildungsinstitutionen dabei zu unterstützen, freie Inhalte zu nutzen, selbst zur Verfügung zu stellen und die Idee Freien Wissens weiterzutragen.

Dazu braucht es Kenntnisse darüber, was hinter der Idee Freien Wissens steckt und wie freie Inhalte in der Bildungspraxis für die Erstellung und Veröffentlichung von OER genutzt werden können. Mit unserem Qualifizierungsangebot wollen wir außerdem vermitteln, wie freie Lizenzen funktionieren, was die Vorteile von freien Inhalten sind und welchen Beitrag die Wikimedia-Projekte (z.B. Wikipedia, Wikimedia Commons) leisten können. Im Rahmen des Workshops soll es darum gehen, gemeinsam Bedarfe, Zielgruppen und Themen für die Entwicklung eines solchen Qualifizierungsangebotes zu erarbeiten. Das Angebot soll für die Themen Openness, freie Lizenzen und Freies Wissen in den Wikimedia-Projekten sensibilisieren.

Form und Gastgeber*in

Arbeitsweise: Input, Arbeit in Kleingruppen, Diskussion

Workshop-Gastgeber*in: Wikimedia Deutschland e. V., Christina Rupprecht, Dominik Scholl, Katja Ullrich

Kontakt: Christina Rupprecht, christina.rupprecht@wikimedia.de, www.wikimedia.de

Zielgruppe

Diesen Workshop sollten Menschen besuchen, die …
… sich für Freies Wissen und freie Inhalte in der Bildungspraxis und/oder für die Arbeit in den Wikimedia-Projekten interessieren.

Zielgruppe nach Vorwissen: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Minimale und maximale Teilnahmezahl: 10 – 25

Sollen Teilnehmende Hardware mitbringen? Nein.

Meta-Daten
Schlagworte: Freies Wissen, freie Lizenzen, freie Inhalte, Openness, Wikimedia, Wikipedia, Wikimedia Commons, OER, freie Bildung
Zielgruppe nach Bildungsbereichen: Übergreifend
Zielgruppe nach Arbeitsfeld: Materialherstellung, Materialbereitstellung, Kompetenzentwicklung, Rechtsfragen

 

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